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Der zornige Buddha

Ausgezeichnet als bester Dokumentarfilm beim Fünf-Seen-Filmfestival in Bayern
Kinostart Österreich: 23. September 2016

"Herzerwärmend... berührende Momente... ein sehenswerter Film." (Alexander Musik, orf.at)

"Prädikat: Besonders wertvoll. Immer ganz nah bei den Menschen. Eine sorgfältig beobachtete und ausgewogene Langzeitdokumentation, die ihr Thema genau hinterfragt und ein klares Plädoyer für die Bedeutung von Bildung ausspricht." (Filmbewertungsstelle)

"Sensibel, zurückhaltend und genau... Ein Bild der Normalität und Intimität, wie es in wahlverwandten Dokumentarfilmen oft ausgespart bleibt." (Diagonale-Katalogtext)

Sajókaza, ein Dorf in Ost-Ungarn. János Orsós, Angehöriger der Roma-Minderheit, hat hier eine buddhistische Schule gegründet, in der er Teenager seiner Volksgruppe zum ungarischen Abitur führen will - und das in einer Umgebung voll wachsender ethnischer Spannungen. Sein Vorbild ist der Aufbruch der Unberührbaren in Indien - Mutterland der Roma und des Buddhismus.

Produktion: Metafilm, Tellux Film. Gefördert durch: Kuratorium junger deutscher Film, FilmFernsehFonds Bayern, Österreichisches Filminstitut. Beteiligte Sender: ZDF (Kleines Fernsehspiel), ORF (Film-Fernseh-Abkommen)

Festivals: Diagonale Graz, International Documentary and Short Film Festival of Kerala, Fünf Seen Filmfestival

Auszeichnungen: Prädikat besonders wertvoll. "Bester Dokumentarfilm" beim Fünf-Seen-Filmfestival

 

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